IT – Java

  • Datentypen (Elementare D., ADT, oder Referenztyp)
  • Literale
  • Variablen verschiedener Referenzstufen
  • Ausdrücke & Operatoren
  • Typkonversion (implizit, explizit (cast))
  • Anweisungen (Ausdruck, Deklaration, Kontrollfluss)
  • Höhere Datentypen (Felder, Arrays)
  • Unterprogramme
  • Parameterübergabe (call by value, call by reference)

IT – Algorithmen

Def. genaue, endl. Beschreibung eines allgemeinen Verfahrens, nutzt elementare, ausführbare Schritte

statt 3 + 4  –> a + b

Effektivität

jeder einzelne Schritt ausführbar

Effizienz

Leistungsfähigkeit, geringer Aufwand

Korrektheit

partiell: jedes Ergebnis entspricht der Ausgabespezifikation sofern die Eingaben der Eingabespez. entsprechen, nicht zwingend anhaltend

total: partiell korrekt, terminiert nach endl. vielen Schritten, nach jeder Eingabe, die der Eingabespez. entspricht

Terminierung

Algorihtmus, der bei den Eingabespez. entsprechenden Eingaben nach endlich vielen Schritten abbricht.

Determinismus

weiterer Ablauf des Algorihtmus ist zu jedem Zeitpunkt eindeutig bestimmt, Ablauf nur von Eingaben abhängig

Determiniertheit

liefert immer gleiche Ausgaben bei den Eingabespez. entsprechenden Eingaben

IT – Softwareentwicklung: Phasenmodell & Schneckenmodell

Phasenmodell

Problem führt über Anforderungsanalyse zur Anforderungsspezifikation.

Es folgt der Systementwurf, der zur Systementwurfsspezifikation führt.

Der Detailentwurf endet in der Detailentwurfsspezifikation.

In der abschließenden Codierung und Inetgration wird dann das ausführbare Programm erarbeitet.

Schneckenmodell

Beginnt beim Problem und durchläuft dann nacheinander in immer größeren Kreisen die Phasen Anforderung – Systementwurf – Detailentwurf und Codierung.
Die größeren Kreisen stellen dabei den intensiveren Arbeitseinsatz und die längere Verweildauer dar.

IT – Grammatiken & Notationen

Chomsky-Grammatik

4-Tupel G = ( N , T , P , S )

N – endliche Menge Zeichen, Nichtterminalsymbole

T – endliche Menge Zeichen, disjunkt N, Terminalsymbole

S ∈ N – Startsymbol

P – endliche Menge Regeln der Form (p, q) ∈ ( N ∪ T ) *

 Syntaxdiagramme

N Rechteck

T langrunder Kreis

gerichtete Pfeile verbinden die einzelnen graphischen Elemente

Grundtypen:

  • Sequenz
  • Option
  • Alternative
  • Wiederholung

EBNF

erweiterte Backus Naur – Form

besteht aus:

  • einer Startregel
  • sonstigen Regeln
  • Terminal- und Nicht-Terminalsymbolen

T – nicht speziell gekennzeichnet

N – in <> eingeschlossen

P – Form: rechte Seite = linke Seite

  • linke Seite: genau ein N
  • rechte Seite: T, N, Alternativen, geklammerte Ausdrücke
  • Klammerarten:
    • ( ) Gruppierung
    • [ ] Option
    • { } n-fach (auch 0 mal)

 

 

IT – Syntax & Semantik

Syntax

Form, im täg. Leben oft implizit Semantik zugeordnet

allgemeine Grammatiken, Syntaxdiagramme, BNF, EBNF, Java Notation

Semantik

Bedeutung

Spezifikationen (zB ADT – abstakter Datentyp), natürliche Sprachen, UML