Markenjury: Philips Airfryer Turbostar- Kartoffelgratin

Mh, wie das duftet… Ich liebe Kartoffelgratin und nun wird er im Philips Airfryer Turbostar zubereitet. Ob er besser, schlechter oder vielleicht genauso gut gelingt wie im Ofen? Darauf bin ich sehr gespannt. Philips empfiehlt, die eigene App zu nutzen. Diese ist genauso intuitiv aufgebaut wie das Gerät selbst. Im beiliegenden Rezeptheft findet man jedoch auch einige Rezepte. Darunter fällt auch eines für Kartoffelgratin.


Laut Rezept benötige ich 400g Kartoffeln, Je 50ml Milch und Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat und 40g Greyerzer. Letzteren hatte ich nicht zuhause und habe daher Gruyère genommen. Der schmilzt beim Überbacken genauso gut und schmeckt ebenso lecker.


Aus meinen 400g Kartoffeln werden ganz fix dünne halbwegs gleichmäßige Scheiben. 

Danach geht es an die Zubereitung der Soße. Hierfür werden einfach 50ml Milch mit 50ml Sahne vermischt und abschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt. Das Ganze kommt über die Kartoffelscheiben. 


Wer mag kann sich hier an der Soße austoben und noch weitere Kräuter hinzufügen oder variieren. 

Das Ergebnis landet dann in der Backform, die ich leider nicht habe. Und da ich auch keinerlei Form habe, die sonst in den winzigen Einsatz passt, habe ich hier mit ein wenig Alufolie nachhelfen müssen. Im Ofen wäre einfach die kleine Tupper Ultra Kasserole befüllt worden. Die ist allerdings ein wenig zu breit inklusive Rand und passt nicht hinein. 

Das Ganze kommt für 20 Minuten in den Philips Airfryer Turbostar und kann nach dieser Zeit mit dem geriebenen Käse bestreut werden. Dort wird es erneut bei 200 Grad 10 Minuten überbacken. Mein Endergebnis sieht so aus, duftet und schmeckt lecker und das Garergebnis passte eins zu eins zu den Angaben im Rezept. 


In diesem Fall kann ich tatsächlich fast volle Punktzahl geben. Auch das reinigen im Abschluss war sehr einfach, wie versprochen. Einen Punkt ziehe ich ab für das wahnsinnig laute Brummen, welches das Gerät von sich gibt. Dieses ist störend, solange man sich im gleichen Raum befindet. Selbst Spülmaschine oder Backofen sind nicht so laut. Vergleichsweiser leise ist dagegen das Geräusch bei Ablauf der Zeit. Dieses ist so leise, dass man es einen Raum weiter schon nicht mehr hört. Dennoch überzeugt mich dieser erste Test. Ich bin gespannt auf weitere.

Markenjury: Philips Airfryer Turbostar 

Woohoooo… Ich bin dabei! Eine von 150 Testern und TesterInnen, die den neuen Philips Airfryer Turbostar testen dürfen. Was für eine tolle Überraschung, denn ein technisches Gerät war bisher nie dabei. Umso mehr freue ich mich, dass ich dabei sein darf. Vorgestern war das Maschinchen bestellt und bereits heut durfte ich es in Empfang nehmen. 

Was für ein riesiges Paket! 


Beim Auspacken zeigt sich jedoch, dass das meiste in dem Riesenkarton Füllmaterial ist. 


Neben dem Gerät befindet sich das Markenjury Projekthandbuch im Karton.

Da ist er nun. Immer noch ziemlich wuchtig. Ob der, tatsächlich wie angekündigt, auch in kleine Küchen passt? 


Interessant finde ich, dass bereits auf dem Karton auf die Zubehörteile hingewiesen wird. Neben dem Korb der beiliegt, gibt es eine Pfanne für Gemüse oder Fisch und Steak. Außerdem eine Backform für Aufläufe, Gratins und Kuchen. Für alles Grillbare gibt es ein Grillrost mit Spießen. Auch Silikonformen für Muffins gibt es. Ob diese jedoch unterschiedlich zu den sonst überall erhältlichen gibt, kann ich zumindest aus den mir vorliegenden Informationen nicht ersehen. 


Auch nach dem Auspacken sieht er immer noch ganz schön groß aus. Die Ausmaße erinnern mich ein wenig an unseren Kaffeevollautomaten. Unter der Bedienungsanleitung hatte ich mir eigentlich ein kleines Büchlein mit Abbildungen erhofft, tatsächlich ist es überschaubar. Auf den ersten Blick hatte ich es komplett übersehen. Schön finde ich das kleine Rezeptheft, welches viersprachig ist und dadurch nach mehr aussieht als es ist.


Im Einschub noch ohne den Boden des Garkorbs sieht man ganz deutlich die Wölbungen im Boden, die dafür sorgen, dass die heiße Luft im Innern gleichmäßig verwirbelt wird. Viel Platz scheint hier auf den ersten Blick nicht zu sein. Ob er ausreicht, muss ich den kommenden Wochen eingehend prüfen. Wir sind drei Personen und mindestens zweimal  am Wochenende sowie an den meisten Abenden unter der Woche wird gekocht. Am Wochenende wird allerdings auch häufig für Besucher gekocht. Ich bezweifle, dass ich mit dem kleinen Gerät alles in angemessener Zeit hinbekomme. 

Über einen Griff, an dem sich ein Knopf befindet, bekommt man den Einsatz für den Garkorb ganz einfach heraus. Das funktioniert so einfach, dass ich mir fast denken kann, warum es keine Bedienungsanleitung gibt. Alles funktioniert so intuitiv, dass eine Anleitung beinahe überflüssig ist.

Mein erster Eindruck ist gut, das Gerät ist vernünftig verarbeitet, einfach zu bedienen, schick, nicht zu groß und in wenigen Minuten einsatzbereit. Alles in allem kann ich mich bis auf die Mini-Bedienungsanleitung und den kleinen Garraum aktuell nicht beschweren. Müsste ich eine Bewertung abgeben, wäre es eine 2.

Die erste Kochsession folgt. Danach gibt es weitere Ergebnisse zum Garen und reinigen sowie der weiteren Bedienung.

Trnd: Cetaphil

Das Paket ist noch nicht da, meine Vorfreude kann ich aber bereits teilen. Ich freu mich erneut eine Creme testen zu dürfen, denn die richtige war bisher nicht dabei. Einige tolle Exemplare haben es bisher zu mir geschafft, jedoch wird keine bei mir dauerhaft einziehen. Vielleicht ändert sich das dieses Mal? 

Kjero: Refruit Beerenmix

Mh, lecker… Das war mein erster Gedanke nach dem ersten probieren der Shakes aus dem Pulver von ReFruit. Zu einem Preis von knapp 30,- € bekommt man eine Packung, mit der man ca. Zehn Shakes zubereiten kann. Natürlich ist das nicht wahnsinnig günstig, wenn man aber bedenkt, dass man normalerweise alle Zutaten kaufen,  frisch zubereiten muss, die ganze Sauerei nach dem zubereiten aufräumen muss… Dann ist der Preis durchaus gerechtfertigt.


Was ich zudem klasse finde, ist die Vielseitigkeit des Pulvers. Ich habe bereits Smoothies mit Wasser oder Milch zubereitet. Kombiniert habe ich es außerdem mit Proteinpulver und als fruchtige Zutat im Muffin verbacken…


Bisher bin ich sehr glücklich und werde vielleicht nicht regelmäßig aber hin und wieder auf jeden Fall zugreifen.