Hausbau – eine Chronologie

Wir haben zu Beginn mit der Suche eines Grundstücks ca. 15km in alle Richtungen um unseren aktuellen Wohnort begonnen. Dabei fanden wir Grundstücke, die dem Preis eines Kleinwagens entsprachen und Grundstücke, die preislich mehr im Bereich eines gutausgestatteten AMGs oder sogar noch höher lagen. Zudem gab es eigentlich nirgendwo rechteckige Grundstücke, sondern meist mehr oder weniger starke Schrägen. Das scheint auf den ersten Blick unwichtig. Spätestens aber wenn Abstände einzuhalten und vielleicht doch noch Garage oder Carport mit auf das Grundstück sollen, fängt dann je nach Größe und Verlauf die Rechnerei an.

Ein tolles Grundstück hatten wir zwischenzeitlich im Blick, nur ein paar Orte weiter. Groß, nahezu rechteckig bis auf den Verlauf an der Straße und mit ein paar Bäumen und einem kleinen Bach an der Grundstücksgrenze. Leider stellte sich beim Bauamt heraus, dass von dem kompletten Grundstück (knapp 1000qm) nur ca. 250qm zu bebauen seien und die durch den Verlauf an der Straße und die einzuhaltenden Abstände so knapp bemessen waren, dass das Haus, was wir uns seinerzeit vorstellten, nicht realisierbar gewesen wäre. Schon gar nicht mit Doppelgarage.

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Sommerpause?

Nein, hier herrscht momentan Ruhe, weil wir in den letzten Wochen und Monaten das Thema Hausbau voran getrieben haben. Neben Besuchen im Musterhauszentrum in Mülheim-Kärlich bei verschiedensten Herstellern, waren wir auf Grundstückssuche und sind nach langer Suche endlich in Pleckhausen fündig geworden.

Auch was die Wahl unseres Hausbauunternehmens betrifft, sind wir nun endlich einen Riesen Schritt weiter. Ursprünglich hatten wir uns alle Möglichkeiten offen gehalten und nicht einmal festgelegt, ob Massiv- oder Fertighaus. Aus den Unternehmen, die beim Focus Money Test gut abgeschlossen hatten, wählten wir diejenigen aus, die in angenehmer Zeit erreichbar waren und schlüsselfertige Häuser im Angebot hatten.

Dabei waren Kampa, Hanse Haus, Schwörer, Streif und Bien Zenker. Außerdem ausgewählt hatten wir Okal und WeberHaus. Nach unzähligen langen Gesprächen und diversen Emails und Telefonaten erhielten wir von jedem Unternehmen ein Angebot sowie Bau-/Leistungsbeschreibung. Diese wurde auf dem heimischen Sofa spätabends zerlegt. Herausragend waren die Leistungen von Hanse und Kampa. Alle anderen waren ebenfalls gut, jedoch gemessen am den BuL eben nicht gut genug.

Schlußendlich haben wir uns nicht nur aufgrund des Angebots und der BuL, sondern auch aufgrund der persönlichen Betreuung durch unseren Berater in Mülheim-Kärlich für ein Fertighaus von Hanse Haus entschieden.

Mehr dazu gibt es sicherlich auch demnächst im Blog. Bis dahin kann es jedoch aufgrund der Vielzahl an Aufgaben, die damit zusammenhängen, immer wieder zu längeren Pausen kommen.