Sew Along HerbstKind 2014 – Startschuss & Ideensammlung

Die Entscheidung für die Teilnahme am Sew Along ist gefallen. Schnitt und Stoffe sind gefunden.  Bereits im vergangenen Jahr wollte ich eine Mia nähen. Leider hat das aber aufgrund meines Mangels an Zeit nicht geklappt. Nun also Versuch Nummer 2!

Im Stoffladen hatte ich schon letztes Jahr (eigentlich für einen GöGa-Pulli) einen kuscheligen dunkelgrauen Sweatstoff gekauft:


Außerdem hatte ich in einem anderen Stoffgeschäft diesen super schönen Jersey mit Bärchenmotiv gefunden.

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Sew Along Herbstkind

Nach langer Pause endlich wieder ein neues Projekt. Wie im letzten Jahr gibt es ein Sew Along bei nemada. Dieses Mal dürfte es zeitlich auch ganz gut klappen, nachdem beim letzten Mal leider alles schief gegangen ist und ich es nicht geschafft habe, das Sew Along in time zu beenden. Dieses Mal steht schon so ziemlich alles fest 🙂

Stoffe sind ausgesucht und gekauft, Zubehör ebenso und der Schnitt steht auch schon fest. Es wird eine Mia aus dunkelgrauem Kuschelsweat außen und innen aus einem grandios süßen Jersey mit Bärchen. Außen auf die Rückseite kommt dann eines der Bärchen als Applikation aus Filz. Mal schauen ob es dieses Mal funktioniert.

Ich bin dabei und freu mich 🙂

Danke liebe Bea!

Oliver + S School Days Dufflecoat

So, nach vier unglaublichen Wochen, die ich zum Auskurieren einer lapidaren Erkältung benötigt habe, ging es dann tatsächlich doch mal wieder ans Maschinchen. Der kleine Mann ist aus seinem Baby Gap Dufflecoat mittlerweile herausgewachsen, auch wenn auf dem Etikett behauptet wird, er sei für 3-jährige Kids geeignet. Weil ich den Schnitt aber so zuckersüß fand, und nach wie vor finde, musste die neue Winterjacke genauso ausfallen. Anfang November ging es also zum Großeinkauf zu unserem Stoffhändler vor Ort.

Das war an St. Martin. Zum Ende des Martinszuges geriet ich mit dem kleinen Mann in ein Unwetter, dass mich bis auf die Haut durchnässte. Den kleinen Mann erwischte es zu dem Zeitpunkt noch nicht, weil der alte Dufflecoat einiges abhielt. Allerdings habe ich mir damals wahrscheinlich schon den ersten Rüffel für mein Immunsystem geholt.

Am Wochenende habe ich den Mantel für den Kleinen noch beendet, danach lag ich dann für nahezu vier Wochen flach. Ganz auskuriert bin ich noch immer nicht. Irgendwie scheinen die Viren und Bakterien, die mir der kleine Mann mitbringt aggressiver zu sein, als ich es gewohnt bin.

So, genug Gejammer – hier ist das Resultat zweier Tage voller Schweiß, Geschrei, einer gequälten NäMa, die mit vier Lagen dicken Stoffs irgendwann an ihre Grenzen geriet:

Dufflecoat

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Einmal nackig machen bitte

Das Kind ist krank, mal wieder, es jammert und leidet und alles muss nach seiner Nase laufen – wenn es nur eine Abweichung gibt, wird geheult. Interessanterweise heult das Kind momentan zwar, hält sich dabei aber eine Hand vor den Mund, was den netten Effekt hat, dass nur ein halbherziges leises Geheul bei uns ankommt. Woher hat er das nur? Die Krankheiten indes kommen und gehen… Spätestens nach einer Woche Kindergarten gibt es wieder eine neue Seuche, die wir zuhause auskurieren dürfen. Nach 3 – Tagesfieber vor zwei Wochen, röchelt das Kind nun als hätte es Asthma und hustet munter vor sich her. Zwischen den Hustern gibt es unverständliche Wutausbruchähnliche Motzereien von sich oder weint. Juhuu!

Da ich den Wünschen meines schrecklich kranken leidenden Kindes natürlich gern nach nachgebe, bugsiere ich es nachdem es mir seinen Willen zu baden mit den Worten „Badewanne sitzen, nackig machen“ mitgeteilt hat, ins Badezimmer. Ja, mit Kleidung zu baden hat in der Vergangenheit nicht so gut geklappt, vermutlich muss deswegen erst einmal die störende Kleidungsschicht runter. „Nackig machen – nackig machen“ steht das Kind im Badezimmer am Badewannenrand. Kurz darauf fängt es – als es meinen verwirrten Gesichtsausdruck auffängt – in Befehlston an zu erklären, was es gern nackig haben möchte. Der Pulli muss weg und die Hose ebenso. Außerdem die Socken und auch die Windel stört. Nackig sitzt es dann Minuten später in seiner Badewanne und  fröhlich vor sich hin. Aber keine 5 Minuten später ist auch diese Freude vorbei. Denn wie eingangs erwähnt, ist das Kind krank, und baden offensichtlich, obwohl sonst so schön, jetzt auf einmal einfach nur ätzend und neuerdings auch wahlweise doof oder scheisse. Schimpfwörter und Krankheiten – die ersten Errungenschaften der ersten Wochen im Kindergarten.

Die Zeit rennt

Mäuserich ist zwei – ein Wunder wie die Zeit verflogen ist. Eben noch klitzeklein und so zerbrechlich, dass man kaum mehr wagte das kleine Wesen zu berühren und im nächsten Moment ist er laut, und so schnell und wahnsinnig groß. Stolze 91 cm misst der kleine Mäuserich nun und ist mehr denn je. Jedes Wort spricht er nach, es wird also gefährlich, damit nicht die falschen Worte aus ihm heraus sprudeln. Für einige Begriffe ist es längst zu spät. Fluchen und schimpfen sind schon ganz alltäglich. Und das, obwohl vor zwei Wochen nur wenig mehr außer „Da“ und „Waffel“ über seine Lippen kam. Nun sind es auf einmal ganze Sätze und dank Kindergartenbekanntschaften und der Männerwirtschaft daheim immer wieder neue Begriffe, die ich nicht von einem so kleinen Kerl erwartet hätte. Motzend und bockig wirft er sich umher wenn etwas nicht so läuft wie er es will. Ausschlafen ist nicht mehr möglich und da endet das morgendliche Wecken auch einmal mit lautstarkem Gezeter, „will schlafen“ und „scheiss Kindergarten“. Auf die nächsten Jahre mit dem Mäuserich…

 

Am Rande, habe ich noch sooo viel Babykleidung. Bei Bedarf bitte melden. Der Keller quillt über 🙂

Kleine Erwachsene oder Kleinkinder? – Was die Modeindustrie aus unseren Kindern macht

Maja fragt „Boomt der Babymodemarkt?“ und ich sage ja! Denn schauen wir doch mal in die Werbung diverser Anbieter für Kindermode:

 

Dieser zugegeben wunderschöne Babyparka ist sicher alles, nur keine Babymode. Sicher sieht der Parka süß aus und auch dein Kind wird darin ganz wunderbar ausschauen, wie ein Model, wie ein kleiner Erwachsener und eben nicht wie ein Baby.

Praktisch ist er aber ganz sicher nicht, das Material ist recht störrisch und damit gerade für kleine Kinder weniger geeignet, durch die Knöpfe ist die Jacke nicht winddicht und Taschen sind für ein Baby, welches Größe 56 trägt, kompletter Schwachsinn, da sie noch nicht einmal ihre kleinen Fäustchen öffnen, geschweige denn etwas bewusst greifen und in ihre Taschen stecken können.

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Die ersten Schuhe sind schon zerstört

Vor ein paar Wochen hat ich über Limango günstig ein paar Lauflernschuhe für den kleinen Mann erstanden. Leider sind die schon hinüber, und dass obwohl er sie tatsächlich nur für die paar Schritte, die er eben mal an der Hand macht, anhatte. Er hat sie nicht in der Wohnung getragen oder übermässig beansprucht.

Ich war so froh überhaupt einmal Schuhe für den Zwerg zu finden, in die er hinein passt ohne Geschrei, und dann so schöne aus weichem Leder, dass es mich jetzt ärgert, dass sie schon hinüber sind. Selbst für 12,- € sind drei Wochen Tragedauer zu wenig.

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Gewinnspiel bei Pusteblumenbaby.de

Normalerweise teile ich keine Links zu Gewinnspielen, aber dieses Mal mache ich eine Ausnahme, denn

1. sind die Gewinne (insbesondere das Stoffpaket & die personalisierten Kinderbücher) einfach zu verlockend um nicht wenigstens das Minimum und ein wenig mehr an möglichen Losen zu ergattern

2. sind viele der Beiträge gerade für Eltern mit Schreibabys eine große Hilfe, und dürfen durch diese Aktion auch gern in der Google-Suche noch ein Stückchen nach vorn rutschen 😉

 

Wir hatten zum Glück kein Schreibaby und sind bisher recht gut mit unserem Zwerg zurande gekommen aber da wir im Freundeskreis ein Paar haben, deren Tochter die ersten Monate sehr viel geschrieen hat, können wir die Verzweiflung in einer solchen Situation nachvollziehen.

Neben den Tipps für die Schreibaby geplagten Eltern, gibt es auf Pusteblumenbaby natürlich auch noch eine Vielzahl von interessanten Beiträgen und sogar – eben erst entdeckt – ein Märchen! Bei Gelegenheit werde ich das unserem härtesten Kritiker mal vorlesen und schauen was er davon hält.

Online-Shops für Babykleidung/-bedarf

Bei einem Kind, dass in einem so enormen Tempo wächst, muss häufiger der Kleidungsbestand ausgewechselt werden und dabei stößt man auf allerlei Probleme.

Zum einen steht normalerweise nicht unbegrenzt Geld zur Verfügung, sodass man auf Sales und andere Preisaktionen warten muss oder Aktionsgutscheine nutzt.

Da ich persönlich shoppen als nicht unbedingt als entspannend bezeichnen würde, gerade was Babykleidung am Tag des Beginns einer Super-Niedrig-Preis-Aktion zu kaufen, angeht, bevorzuge ich die Variante in Online-Shops einzukaufen.

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