Malerei

Bevor es ans Spachteln und Malen gehen konnte, mussten noch die Decken im  Büro und Kinderzimmer sowie die Abseiten wieder geschlossen werden. Warum diese offen waren, werden wir wohl nicht mehr erfahren. Wir haben es nur zufällig beim letzten Besuch im Haus so vorgefunden.

Offene Decke im Büro

Ein paar Tage später waren die Abseiten und Decken wieder geschlossen und es ging ans Spachteln.

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Strom – die unendliche Geschichte

Nachdem unser Bauleiter im Frühjahr beim Anlaufgespräch noch gesagt hatte, die Versorger müssten gar nicht anwesend sein, und wir uns darauf verlassen hatten, fand unser Gespräch ohne Versorger Strom und ohne Telekom statt. Gas und Wasser werden in unserer Gemeinde zusammen verlegt und ein Vertreter der Wasserwerke war anwesend.

Mittlerweile hatte sich das mehrfach gerächt, das niemand vom Elektroversorger anwesend war, denn unser Tiefbauer hatte scheinbar die Unterlagen der Versorger nicht ausreichend gelesen. Auch auf unseren Hinweis, dass hier vor Ort keine direkte Einführung von der Straße per MSH bis ins Haus erfolgen kann, hat man geschickt ignoriert.

Nachdem wir darüber noch einmal telefonisch und per E-Mail informiert haben, versucht man nun die Kosten für das nochmalige Ausheben einer Grube am Haus in Höhe der Mehrsparte auf uns abzuwälzen. 800 bis 1000 € sollen hier noch einmal fällig werden.

Wir haben daraufhin versucht die Erde an der Stelle von Hand auszuheben. Wer jedoch weiß, wie schwierig es ist, verdichtete Erde zu bearbeiten, wird bereits jetzt den Kopf schütteln. Immerhin waren wir nach etwa einer Stunde Arbeit mit Spitzhacke bei einer Spatentiefe angekommen, allerdings war von den Rohren noch nichts zu sehen.

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Estrich ist drin

Der Estrich ist drin. Nächste Woche könnte es dann pünktlich mit dem Trocknungsprogramm losgehen. Vorausgesetzt der Gaszähler wird pünktlich vorher in Betrieb genommen. Angeschlossen wurde ja bereits alles vor zwei Wochen.

Ab sofort gilt es dann regelmäßig morgens und abends zu lüften. Gerade denkbar ungünstig, da ich Freitag die Diagnose Radiusköpfchenfraktur bekommen habe und nun die nächsten Wochen nicht Autofahren und auch körperlich nicht viel machen darf.

Irgendwie wird es aber wohl dennoch gehen.

Fußbodenheizung

Die Vorbereitungen für die Fußbodenheizung sind abgeschlossen. Nach knapp einem Tag sind die Arbeiten abgeschlossen.

Überall liegen rosarote Schläuche und warten darauf gefüllt und mit Estrich übergossen zu werden.

Der ist dann für morgen geplant und ab Montag dann wohl begehbar sodass wir dann zum regelmäßigen Lüften täglich vorbeikommen können.

Status zwei Wochen nach Hausstellung

Der Technikraum ist fertig eingerichtet: Gasanlage, Zirkulationspumpe, Belüftungsanlage und Sicherungskasten sind bereits installiert. Die Rohre der Belüftung liegen laut Plan im Boden unter unserem Schlafzimmer. Dort war der Boden daher zwischenzeitlich offen und der Blick in den Technikraum frei. Entgegen unserer ursprünglichen Planung werden wir keine Spots im Haus einbauen. Stattdessen wird voraussichtlich das Schienensystem uRail von Paulmann zum Einsatz kommen.

Die Decken sind bereits an Tag fünf nach Hausstellung verschlossen. Der Zeitraum um Spots anbringen zu lassen ist somit überschaubar. Neben Gwi für Gas war Eks für die Installation der elektronischen Komponenten vor Ort. Kleine Änderungswünsche konnten direkt vor Ort besprochen und umgesetzt werden.  

Für die Absicherung der Erdkabel im Außenbereich werden (aus Kostengründen?) Schmelzsicherungen verbaut. Den damit verbundene Nachteil, außerhalb des Hauses bei Ausfall einer Sicherung die entsprechenden Stromanschlüsse nicht mehr nutzen zu können, werden wir mit einem Vorrat umgehen.

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Beantragung Telefonanschluss

Da wir nun ganz grob wissen, wann es losgeht, haben wir den Bauherrenanschluss der Telekom genutzt und dort online beauftragt, dass wir einen neuen Anschluss benötigen. In der Regel ist es so, dass die Kollegen der Telekom sich dann im Laufe einiger Tage oder auch Wochen melden. In unserem Fall dauerte es nur wenige Tage. Leider kam der Anruf während der Arbeitszeit, sodass wir ihn nicht entgegen nehmen konnten.

In der Folgewoche kam dann die Ernüchterung. Wir versuchten zurück zu rufen, mussten etliche Minuten in der Warteschlange verbringen und erfuhren dann im Laufe des Gesprächs, dass unser Auftrag nicht mehr existieren würde. Scheinbar war einer der Telekom – Mitarbeiter davon ausgegangen, dass wir den Auftrag zurück ziehen wollten, da wir nicht direkt ans Telefon gegangen waren.

Unproblematisch aber doch ärgerlich war, dass wir nun alle Angaben noch einmal telefonisch durchgeben und einen neuen Auftrag erstellen mussten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte also direkt den telefonischen Weg nutzen, um den Telekomanschluss zu beauftragen.

Zum Glück dauert es noch ein paar Wochen bis das Haus überhaupt kommt. Dann macht es auch kein Probleme, wenn Aufträge plötzlich verschwinden 😅