Vorbemusterung in Oberleichtersbach – 4

Was fehlt, sind noch die Treppe und die komplette Haustechnik.

Treppen

Die Treppe ist leider ein Thema für sich. So wie sie im Standard enthalten ist, wollen wir sie partout nicht haben. Es muss also eine Alternative her und die kostet dann gleich mal richtig Geld. Im niedrigen vierstelligen Bereich beginnt es mit verschiedene Beizungen.  Komplett anderes Holz als die im Standard enthaltene Buche kostet ein Vielfaches mehr. 

Treppe in Buche (Standard)

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Vorbemusterung in Oberleichtersbach – 3

Weiter geht es mit Türen, genauer gesagt Hauseingangstüren. Hier sind wir noch unentschlossen was da die richtige Wahl sein könnte. Ob reine Tür oder doch eine Kombination mit einem Glaselement daneben. Auch die Vielzahl an Milchglasvarianten macht die Entscheidung nicht gerade einfacher. Aber das wird dann wohl Thema für die eigentliche Bemusterung.

Hauseingangstüren

Hauseingangstür von innen mit Türklinke

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Baugenehmigung ist da

Trotz Weihnachtsfeiertagen und Jahreswechsel haben es unsere Verbandsgemeinde und die anderen beteiligten Behörden geschafft, innerhalb nur vier Wochen zu antworten und unseren Bauantrag zu genehmigen. Alles ist durch, nur Kleinigkeiten sind noch nachzureichen. Es kann also grundsätzlich ab jetzt gebaut werden. Dass das aber noch ein wenig dauern kann, liegt nicht an unserem Häuslerbauer, sondern an den noch fehlenden Angeboten der Erdbauunternehmen. Deren Auftragsbücher sind scheinbar so voll, dass sie es teilweise nicht einmal für notwendig befinden, sich zu melden. Das finde ich schon sehr schade. Auch wenn man keine Zeit findet, die eigentlichen Arbeiten zu übernehmen, wäre zumindest eine Absage toll. Wir suchen weiter. 

Vorbemusterung in Oberleichtersbach – 1

Am Bauherrenzentrum angekommen geht es zuerst in die Werksbesichtigung, die wahnsinnig interessant ist. Obwohl wir Wochenende haben, arbeiten heute dennoch vereinzelt Personen, weil der Auftragsstand so hoch ist.  Wir erfahren alles darüber, wie die Wände gefertigt werden, vom ersten bis zum letzten Schritt. Zudem gibt es Infos über den Einbau von Sanitär, die Herstellung von Geländern und Balkonen und vieles weitere mehr.  Man kann auch die Werksbesichtigung an dem Tag buchen, an dem das eigene Haus gefertigt wird. Klingt spannend, aber ich denke nicht, dass wir das brauchen. Es sieht alles überaus professionell aus.  

Nach dem Rundgang durch das Werk geht es zurück ins Bauherrenzentrum und hier wird man fast erschlagen von der Auswahl an Möglichkeiten, die sich bieten. Selbst, wenn man sich tatsächlich nur auf die im Standard enthaltenen Dinge beschränkt, gibt es noch immer reichlich Möglichkeiten, das Haus einzurichten. 

Bodenbeläge – Fliesen, Parkett, Vinyl, Laminat, Teppich

Verschiedene Vinyl-Paletten in der Ausstellung hintereinander gestapelt
Vinyl im Parkett-Design in der Ausstellung
Auswahl verschiedenster Teppiche
Auswahl verschiedenster Teppiche

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Hausbau – eine Chronologie

Wir haben zu Beginn mit der Suche eines Grundstücks ca. 15km in alle Richtungen um unseren aktuellen Wohnort begonnen. Dabei fanden wir Grundstücke, die dem Preis eines Kleinwagens entsprachen und Grundstücke, die preislich mehr im Bereich eines gutausgestatteten AMGs oder sogar noch höher lagen. Zudem gab es eigentlich nirgendwo rechteckige Grundstücke, sondern meist mehr oder weniger starke Schrägen. Das scheint auf den ersten Blick unwichtig. Spätestens aber wenn Abstände einzuhalten und vielleicht doch noch Garage oder Carport mit auf das Grundstück sollen, fängt dann je nach Größe und Verlauf die Rechnerei an.

Ein tolles Grundstück hatten wir zwischenzeitlich im Blick, nur ein paar Orte weiter. Groß, nahezu rechteckig bis auf den Verlauf an der Straße und mit ein paar Bäumen und einem kleinen Bach an der Grundstücksgrenze. Leider stellte sich beim Bauamt heraus, dass von dem kompletten Grundstück (knapp 1000qm) nur ca. 250qm zu bebauen seien und die durch den Verlauf an der Straße und die einzuhaltenden Abstände so knapp bemessen waren, dass das Haus, was wir uns seinerzeit vorstellten, nicht realisierbar gewesen wäre. Schon gar nicht mit Doppelgarage.

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