Luxury Box No. 2 – April 2017

Seit mittlerweile vier Boxen (also tatsächlich nun schon einem ganzen Jahr) freue ich mich jedes Quartal auf ’s Neue auf die neue Luxury Box. Bis auf eine Ausnahme war ich immer begeistert von der Vielfalt und der Qualität der in der Box enthaltenden Produkte. Die Luxury Box gibt es alle drei Monate und sie enthält 6 – 8 hochwertige Kosmetik- und Pflegeprodukte. 

Dieses Mal passt der komplette Inhalt nicht in die sonst immer wunderschön gestaltete und liebevoll gepackte Box. Ein Produkt ist so groß, dass es separat geliefert wird. 

Nachfolgend eine kleine Aufstellung der Produkte, die ich in meiner Box hatte. Da es unterschiedliche Varianten gibt, kann es sein, dass ihr zum Teil andere Produkte erhaltet. 

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Markenjury: Philips Airfryer Turbostar- Kartoffelgratin

Mh, wie das duftet… Ich liebe Kartoffelgratin und nun wird er im Philips Airfryer Turbostar zubereitet. Ob er besser, schlechter oder vielleicht genauso gut gelingt wie im Ofen? Darauf bin ich sehr gespannt. Philips empfiehlt, die eigene App zu nutzen. Diese ist genauso intuitiv aufgebaut wie das Gerät selbst. Im beiliegenden Rezeptheft findet man jedoch auch einige Rezepte. Darunter fällt auch eines für Kartoffelgratin.


Laut Rezept benötige ich 400g Kartoffeln, Je 50ml Milch und Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat und 40g Greyerzer. Letzteren hatte ich nicht zuhause und habe daher Gruyère genommen. Der schmilzt beim Überbacken genauso gut und schmeckt ebenso lecker.


Aus meinen 400g Kartoffeln werden ganz fix dünne halbwegs gleichmäßige Scheiben. 

Danach geht es an die Zubereitung der Soße. Hierfür werden einfach 50ml Milch mit 50ml Sahne vermischt und abschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt. Das Ganze kommt über die Kartoffelscheiben. 


Wer mag kann sich hier an der Soße austoben und noch weitere Kräuter hinzufügen oder variieren. 

Das Ergebnis landet dann in der Backform, die ich leider nicht habe. Und da ich auch keinerlei Form habe, die sonst in den winzigen Einsatz passt, habe ich hier mit ein wenig Alufolie nachhelfen müssen. Im Ofen wäre einfach die kleine Tupper Ultra Kasserole befüllt worden. Die ist allerdings ein wenig zu breit inklusive Rand und passt nicht hinein. 

Das Ganze kommt für 20 Minuten in den Philips Airfryer Turbostar und kann nach dieser Zeit mit dem geriebenen Käse bestreut werden. Dort wird es erneut bei 200 Grad 10 Minuten überbacken. Mein Endergebnis sieht so aus, duftet und schmeckt lecker und das Garergebnis passte eins zu eins zu den Angaben im Rezept. 


In diesem Fall kann ich tatsächlich fast volle Punktzahl geben. Auch das reinigen im Abschluss war sehr einfach, wie versprochen. Einen Punkt ziehe ich ab für das wahnsinnig laute Brummen, welches das Gerät von sich gibt. Dieses ist störend, solange man sich im gleichen Raum befindet. Selbst Spülmaschine oder Backofen sind nicht so laut. Vergleichsweiser leise ist dagegen das Geräusch bei Ablauf der Zeit. Dieses ist so leise, dass man es einen Raum weiter schon nicht mehr hört. Dennoch überzeugt mich dieser erste Test. Ich bin gespannt auf weitere.

Das große Auswahlpaket ist da

Die Bestellung von Scitec Nutrition ist da. Mein Lieblingswhey von Weider war leer also musste etwas Neues her. Da ich ungern eine 2kg-Dose kaufen wollte, ohne zu wissen wie das Ganze schmeckt, habe ich über Amazon ein Variety Pack von Scitec Nutrition bezogen.


Drin sind 10 verschiedene Geschmacksrichtungen. Es befindet sich Banane im Paket, welches ich gedanklich sofort aussortiert habe, weil ich von Bewertungen anderer Amazonnutzer gelesen hatte, die bei dieser Geschmacksrichtung einen sehr künstlichen Eindruck hatten. Diese Sorte werde ich wenn alle anderen verbraucht sind probieren und dann wird sich zeigen, ob auch ich diese Sorte als zu künstlich empfinde.

Außerdem gibt es Chocolate Coconut, welches ich für die Zubereitung meines Magerquarks sowie die Pancakes genutzt habe.

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Fotobuch enttäuscht auf ganzer Linie

Update 3: Es gab bisher auf meine Beschwerde keine Antwort – seit Weihnachten hat sich nichts getan.  Ich kann somit nur aufgrund des unmöglichen Drucks und des nicht vorhandenen Services nur davon abraten, bei PosterXXL zu bestellen!!! Auch das Nutzen eines Gutschein und damit der günstigere Preis rechtfertigen solch ein Vorgehen nicht.

Update 2: So, die nächste Fuhre Bücher ist da und – Notiz an mich selbst – das nächste Mal bestelle ich – auch wenn das höhere Portokosten bedeutet – nur ein Buch je Anbieter. Denn auch dieses Mal hatte ich drei Bücher geordert und auch wenn mich dieses Mal die Bildqualität nicht vom Hocker reißt, hatte ich ja damit gerechnet und war darauf eingestellt. Allerdings hatte ich erwartet, dass zumindest die Qualität des Buches in Sachen Verarbeitung in Ordnung ist.

Vor Weihnachten sollte man gar keine Bücher bestellen, da offenbar aufgrund von Zeitdruck alles auf höchsten Touren läuft und auf Qualität dann weniger Augenmerk gelegt wird. Die Verarbeitung der Din A5 – Bücher ist rein äußerlich iO – dem Preis entsprechend – robust und ordentlich verklebt. Innen dann verlaufene, ausgewaschene Schwarztöne – offenbar bestand ein Problem die dunklen Farben im Nasenlochinneren zu drucken. Einige Bilder sind von schräg unten aufgenommen und dadurch ist ein Teil des Nasenlochs zu sehen – im Tool beim Erstellen sah alles gut aus. Das Ergebnis ist einfach nur hässlich und unnatürlich. In allen drei Büchern ist die Falzmitte der ersten zwei Doppelseiten nicht vernünftig verklebt. Da ich schwarze Hintergrundseiten gewählt hatte, ist hier ein weißer Streifen zwischen den Seiten zu sehen. Außerdem scheint beim Schneiden der Seiten geschlampt worden zu sein. Diese sind teilweise auch oben weiß. Ein Buch hatte einen kleinen Klebefleck zwischen zwei Seiten wodurch beim Öffnen Farbe von der gegenüber liegenden Seite gerissen wurde. Neben dem Fleck befindet sich ein hässlicher Längsstreifen, der sich über die komplette Seite zieht.

Alles in Allem ein komplettes Ungenügend – zum Verschenken sind die Bücher nicht geeignet und in mein Regal würden sie den Weg auch nicht finden. Ich habe das Ganze beanstandet und warte jetzt auf Feedback. Es gibt sicher eine plausible Erklärung dafür… -.-

Update 1: Ich habe bei einem anderen Unternehmen ein weiteres Buch, allerdings mit teilweise anderen Bildern, aber im selben Verfahren bestellt um eine aktuelle Vergleichsmöglichkeit zu haben.  Allerdings dauert dort die Produktion bis zu 18 Werktage, sodass ich mit meinem Vergleich noch ein wenig warten muss.

Vom Fotolieferanten (Snapfish.de) meiner Wahl hätte ich eigentlich Besseres erwartet und bin maßlos enttäuscht. Laut diverser Tests im Internet bin ich mit dieser Enttäuschung nicht allein. Allerdings ist es jetzt zu spät – die Bücher sind da.

Die Bucherstellung selbst war super einfach, allerdings auch sehr beschränkt durch das Onlinetool. Es gab einige Layoutvorlagen für Seiten mit unterschiedlich vielen Bildern, thematisch passende Hintergründe für Bücher über Reisen, Kinder, Hochzeit etc. Die Software habe ich erst im Nachhinein gefunden, beim ersten Besuch habe sie nicht finden können.

Die Fakten zum Buch:

  • 20 x 30 cm im Hochformat mit Hardcovereinband
  • Einband mit Fotodruck vorn und hinten
  • 34 Seiten
  • Vorsatzblatt vorn und hinten
  • Lieferzeit 7 Tage (inkl. Wochenende & Feiertag) – 4 Werktage
  • 2 (!) Barcodes – einer auf der Einbandrückseite und einer im Buch

Der Einband selbst scheint recht stabil zu sein und die Druckqualität der Bilder auf dem Einband ist in Ordnung. Er ist ordentlich verklebt und zumindest bei 34 Seiten geht durch die flache Bindung auch bei ganzseitigen Fotos fast nichts verloren.

Was mich im Innern des Buches erwartet sind Bilder, die durch fehlende Schärfe, insgesamt eher schwache Kontraste und starke Rasterung auffallen.

Vielleicht kann ich von einem Fotobuch, dass nicht auf Fotopapier gedruckt ist, nicht mehr erwarten, aber Tests im WWW zeugen eher vom Gegenteil.

Ich jedenfalls bin wenig begeistert und werde das nächste Mal wieder auf eine Variante auf Fotopapier ausweichen. Auch wenn diese ein wenig mehr kosten und ich eventuell ein paar Tage länger auf mein Exemplar warten muss, ist der Qualitätsunterschied so gravierend, dass ich vermutlich nie wieder ein Fotobuch im Rasterdruck bestelle.