Produktionsfaktoren

Dispositive Faktoren

  • Leitung
  • Planung und Entscheidungsfindung
  • Organisation
  • Steuerung
  • Kontrolle

Elementarfaktoren

  • Ausführende menschliche Arbeit
  • Betriebsmittel (Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Geschäftsausstattung, Werkzeuge)
  • Werkstoffe (Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe, Einbauteile und Komponenten, Handelsware)

Marktwirtschaft

Nachteile der Marktwirtschaft

Selbstzerstörungstendenzen durch Konzentrationsvorgänge

  • Fusionen, Kartelle
  • Einschränkung bzw. Beseitigung des Wettbewerbs

Einkommensunterschiede

  • Insbesondere zwischen Arbeits- und Gewinneinkommen
  • Soziale Spannungen

Lediglich Durchführung von gewinnträchtigen Maßnahmen
Wirtschaftliche Probleme durch konjunkturelle Schwankungen

  • Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage
  • Hochkonjunktur
  • Rezession

Gegenmaßnahmen des Staates

Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen

  • Kartelle grundsätzlich verboten

Gesetzliche Umverteilungs- und Einkommenssicherungsmaßnahmen

  • Progressiver Einkommenssteuertarif
  • Grundfreibetrag –> Sicherung des Existenzminimums

Gesetzliche Regelungen zum Umweltschutz

  • z.B. Partikelfilter –> Zuschuss / Steuerersparnis
  • Strafen

Wirtschaftspolitik

  • Beeinflussung von Ablauf und Struktur der Wirtschaft
  • Stabilisierung der Wirtschaft durch gleichzeitiges Erreichen der Ziele des magischen Vierecks

Chomsky-Grammatik

Formale Grammatik

Viertupel G = (N,Σ,P,S)
N Nichtterminalsysmbole, endlich
T Terminalsymbole, endlich, nicht-leer
P Produktionsregeln, endlich, nicht-leer;
Form (p,q) Element N ∪ T,
p mind. ein Nichtterminalsymbol
S Startsymbol, Axiom, Element N

N disjunkt T: kein Symbol in N und in T

Ableitung

x ∈ (N ∪ T) und (p, q) ∈ P
mit x = x’p“, x‘, x“ ∈ (N ∪ T)*
x → (p, q)y bzw x → y mit y = x’qx‘

Erzeugte Sprache
Menge aller gültigen Wörter, die aus S ableitbar sind

Beispiel

N = {S1}
T = {a,b} -> L = {a,b} *
P = {(S1, E), (S1,aS1b)}
habe ich S1 kann ich dies ersetzen durch E oder aS1b

S1 ->  aS1b -> aaS1bb -> aaaS1bbb -> a³Eb³ = a³b³
aaS1bb = a²S1b²
aaaS1bbb = a³S1b³
ein gültiges Wort der durch die Grammatik erzeugten Sprache

S1 -> E = a0b0
S1 -> aS1b -> ab  = a1b1
-> L (G1) = { w|w = anbn, n ∈ N0 }

Eingebildete Krankheiten

Lasst euch nie diese verfluchten Weisheitszaehne entfernen. Vier Tage laufe ich bereits als Hamsterbacke durch die Gegend und durchleide Höllenqualen. Ich wusste schon warum ich waehrend der Op staendig Highway to Hell gehoert habe…

Volkswirtschaftliche Methoden

Vereinfachung der komplexen Wirklichkeit durch Modelle zur Erklärung des Wirtschaftsgeschehens

Beobachtung und Beschreibung
(Konsumausgaben, verfügbares Eigenkapital) –>
Hypothesenbildung
(Kosum hängt vom verfügbaren EK ab) — Annahmen –>
Theorie / Modell
„wenn verfügbares EK um x% steigt, um y% höhere Konsumausgaben“ –>
PROGNOSE

Annahmen:

  1. Menschen habene Präferenzen
  2. Menschen habene bestimmte Ressourcen / bestimmtes technisches Wissen
  3. Menschen verhalten ish prinzipiell ökonomisch

Märkte

Gütermärkte: Zwischen-, Endprodukte
Faktormärkte: Produktionsfaktoren (Arbeitsmarkt)

Wirtschaftssysteme

Marktwirschaft:

  • Koordination: individuelle Koordination über den Markt
  • Eigentumsordnung: Privateigentum der Produktionsmittel

Planwirtschaft:

  • vorgegebener Zentralplan (SU, Cuba, China, Nord Korea)
  • Eigentumsordnung: Kollektiveigentum der Produktionsmittel

Abbildung folgt…

Volkswirtschafts-Lehre

  • Was kann produziert werden? (Effizienzziel)
  • Was wird produziert? (Effizienziel)
  • Ursachen von Arbeitslosigkeit? (Vollbeschäftigung)
  • Ursachen von Inflation? (Preisniveaustabilität)
  • Wie kann die Gütermenge erhöht werden? (Wachstumsziel)
  • Einkommensverteilung (Verteilungsgerechtigkeit)
  • Wodurch entsteht Außenhandel? (Freihandelsziel)
  • Wirkungen von Preis-, Zins- und Wechselkursänderungen auf internationale Transaktionen (Zahlungsbilanzziel)
  • Institutionelle Rahmenbedingungen zur Erreichung wirtschaftlicher Ziele (Wirtschaftsordnung; Freiheitsziel, Gerechtigkeit, Güterversorgung)

Wachstums- und Stabilitätsgesetz fasst Vollbeschäftigung, Preisniveaustabilität und Wachstumsziel zusammen –> magisches Viereck der Wirtschaftspolitik

Arithmetik, Algebra, Primzahlen, Zahlensysteme

Rechenoperationen und – gesetze lassen sich auch für Mengen, Vektoren, Matrizen, Wörter, Permutationen, Restklassen angeben – Untersuchung zugrunde liegender algebraischer Strukturen

Bsp. für Operationen:

Ist * die Addition von Zahlen, so ist * eine binäre Operation auf N, Q , R
Ist * die Subtraktion von Zahlen, so ist * eine binäre Operation auf Z, Q , R, aber nicht auf N
Ist A = Z und ist a * b := max(a,b) so ist * eine binäre Operation auf Z

Ganzzahlige Division / Division mit Rest

Seien a,b ∈ Z, b ≠ 0
b teilt a i.Z. b|a , falls ∃q ∈ Z mit a = q*b

b – Teiler von a
a – Vielfaches von b

c|b ∧ b|a ⇒ c|a
b1|a1 ∧ b2|a2 ⇒ b1*b2|a1*a2
b|a1 ∧ b|a2 ⇒ b|(s*a1+t*a2)    ∀ s,t ∈ Z
a|b ∧ b|a  ⇒ |a|=|b|

Kombinatorik

Satz: Produktregel

k endliche Mengen A1, … , Ak, jeweils n1, … , nk Elemente

Die Anzahl der Möglichkeiten aus jeder Menge genau ein Element zu wählen ist
n1 * n2 * … * nk = ∏ni (i=1 bis k)

Definition: n-Menge := endliche Menge mit n Elementen – Kardinalität: 2hochn

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